Vegetarische Suchtkost

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Vegetarische Suchtkost

von Helena am Di 16. Feb 2010, 21:32

Hallo,
ich wundere mich häufig, warum hier im Forum über den Fleischkonsum gelästert wird, weil das jetzt gar kein Problem ist, das mich betrifft.
Ich bin schon seit vielen Jahren vergetarisch und das ist für mich keine Einschränkung.

Probleme habe ich eher mit allem möglichen, das vegetarisch ist. Da gibt es ja so einiges, das häufig eher schlimmer als Fleisch ist, z.B. Zucker, Stärkeprodukte wie Puddings, Nudeln, Weißmehl und so weiter.
Deshalb ist vegetarisch sein nicht automatisch ein Schritt zur besseren Ernährung.
Mein Problem ist eben, dass ich nicht mehr aufhören kann, wenn ich zum Beispiel angefangen habe, Nudeln zu essen.

Wenn ich konsequent Urkost esse oder Urkostnah und nur noch Quellkartoffeln oder ähnliches dazu nehme, dann habe ich diese Probleme nicht, vermisse den Suchtkram auch gar nicht.
Aber wenn es mir dann jemand anbietet und sagt, es sei doch gar nicht so schlimm, dann nehme ich mal ein bisschen und denke mir, dass es ja in so kleinen Mengen kaum schaden kann, weil ich ja keine Vorerkrankungen habe; das Schlimme ist nur, dann esse ich halt zuviel davon.

Ich denke mal, diese Probleme haben auch andere Vegetarier, ich bin wohl nicht die Einzige.

Hat jemand auch diese Probleme und weiß, wie man den Hunger darauf bremsen kann?

Oder wie man andere wohlmeinende Angebote ausschlagen kann, ohne dass dann ständig so Vorhaltungen kommen wie dass ich zu streng mit mir sei?
Ich kenn mich ja mittlerweile, nur wenn ich streng bin, kann ich das zuvielessen vermeiden.

Unter Urkostnaher Ernährung habe ich diesbezüglich kaum Probleme.


Ich fände es halt auch nett von euch, wenn ihr in eurem Wortschatz nicht nur über das böse Tierfressen meckert, sondern auch über böse Nudeln ;-)
Helena
 
Beiträge: 47
Registriert: Di 16. Feb 2010, 18:47

Re: Vegetarische Suchtkost

von Morena am Mi 17. Feb 2010, 11:35

Hallo Helena,

ich habe auch das Problem mit den Nudeln. Die habe ich nunmal als Kind ständig bekommen. Aber es ist schon wahr, die Nudeln würden ohne Salz nicht schmecken. Ich habe es probiert. Mittlerweile überlege ich genau, wenn ich einen Rückfall habe, warum ich diesen habe. Das hilft Verhaltensmuster zu erkennen und zu durchbrechen. Die Schwierigkeit liegt beim Salz auch darin, dass man es immer nur fein dosiert zu sich nimmt, gerade soviel um die Sucht am Leben zu halten, aber nicht soviel, um zuviel davon zu kriegen. Wenn man mal etwas Versalzenes gegessen hat, hat man vom Salz erstmal eine Weile genug.
Aber du hast Recht, vegetarisch leben heißt, Verzicht auf Essen von Tieren. Es ist halt lediglich ein Verzicht, wie dann die andere Nahrung aussieht, steht auf einem anderen Blatt und ist meistens ein gefundenes Fressen für Fleischesser, weil die dann augenscheinlich auch nicht mehr krank sind wie die Vegetarier.
Ich neige dazu, meinem Verlangen nachzugeben und dann die Konsequenzen zu ziehen. Meistens kommen diese auch und dann merke ich, dass ich das dann wieder gebraucht habe. Es ist eben ein langer Prozess bis zur Einsicht. Rückfälle vermitteln ja auch ein Stück Einsicht.
Ich wünsche Dir viel Erfolg.

Gruß Morena
Morena
 
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Re: Vegetarische Suchtkost

von Eichhörnchen am Mi 17. Feb 2010, 12:43

Hallo,

wollte euch nur mal kurz ein bisschen mut zusprechen !
rom wurde ja auch nicht an einem tag erbaut, und ich bin sicher, dass fast alle arrivierten urköstler mit rückfällen zu kämpfen hatten - ich selbst natürlich auch. das dauert unter umständen jahrelang, denn man ist schon ein viertel oder halbes jahrhundert an das industriezeug gewöhnt ! wie könnte es da leicht fallen ?!

aber jeder tag mehr urkost erhöht den geschmack daran. sehr wichtig ist es, sich keine vorwürfe zu machen, wenn man einen rückfall hat, sondern einfach weiterzumachen. wenn man ein schlechtes gewissen hat oder verzicht empfindet, geht es einem schlecht - und das ist kontraproduktiv.

mit der zeit "vergessen" die körperzellen, auch die der zunge und des gehirns, den eindruck der kochspeisen. wenn man es dann geschafft hat, mit der urkost zufrieden zu werden, hat man einen riesigen schritt geschafft.

wichtig sind, klar, der verzehr von vielen wildkräutern. das stillt den hunger sehr gut. und am anfang sollte man viel ausprobieren, die ganzen neuen früchte und pflanzen, die man noch nie gegessen hat ;) diversität erhöht die gaumenfreuden.

irgendwann merkt ihr, dass der teller nudeln gar nicht mehr so gut schmeckt wie früher. und dann noch weniger. und dann...lässt man ihn einfach weg. meiner meinung nach ist dieser weg gut zu beschreiten. obwohl es andere leute gibt, die sagen : 100% von heute an.
im leben gibt es aber nichts 100%iges.

deshalb : mühsam ernährt sich das eichhörnchen ;) über 90% rohkost zu 95 und dann 98...man kommt an ;)

soweit meine persönlichen erfahrungen, korrespondierend mit meinem persönlichen weg zur urkost.
Liebe Grüße
Johannes
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Re: Vegetarische Suchtkost

von Bananine am Fr 5. Mär 2010, 09:46

Hallo Helena!
Es gibt auch "nicht böse Nudeln"! Nämlich Gemüsespaghetti! Meine family ißt vegetarisch. Mein Mann und die Kids greifen aber mittlerweile immer häufiger zu feinen Möhren-, Gurken-, Zucchini-, Kohlrabi- und Fenchelnudeln. Mit der "Julienne Slicer" funktioniert das wunderbar. Kostet ca. 35 Euro. Dazu eine leckere Mayonnaise a la "Urs Hochstrasser" (gespickt mit viel Wildis) und gut!
Und mit der Zeit fallen einem dann auch immer noch mehr "alternative rohe" Köstlichkeiten ein. Und warum am Anfang nicht "Gekochtes nachahmen". Wenn´s hilft!
Nur noch mal so als Idee...!
Liebe Grüße
Sabinen
Bananine
 
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Re: Vegetarische Suchtkost

von gundelrebchen am Fr 5. Mär 2010, 23:46

Hallo,ihr Lieben!
Als ich mit der Rohkost begann,bedrängten mich natürlich alle bösen Eßgeister der herkömmlichen Nahrungsmittel.Da ich daneben auch noch für meinen Partner seine heiß geliebte
Tirolerkost(Speckknödelseuche!!)koche,ist es alles andere als einfach,schnurstacks meinem ersehnten Ziel nahe zu kommen.Als ich das herrliche frische Gemüse in die Pfanne warf,hatte ich dermaßen Gewissensbisse(dem Gemüse gegenüber!),daß ich meinem Partner sagte,er soll so eine Kost lieber im Gasthaus essen. In meine Küche kam ein anderes Leben,es bleibt auch bis jetzt kein Stein auf dem anderen.Wenn ich ein mir sehr beliebtes Gericht(Reisfleisch) kochte,kostete ich gar nicht mehr,sondern stellte mir einen übervollen Teller Reisfleisch vor mich hin und fragte mich:Willst du das alles WIRKLICH essen? So haben sich sehr viele Nahrungsmittel selbsttätig verabschiedet.Es sind aber bis jetzt noch einige
"hartnäckige Besetzer" ,die nicht so ohne weiteres von mir ablassen wollen.Das sind jene,die mit meinem inneren Schweinehund zu tun haben.Dem werde ich mich stellen MÜSSEN,sonst komme ich nicht so schnell zu den 20 Punkten der Vorzüge der Urkost.Es fiel mir auch auf,daß seit dem glücklichen Rohkostumschwung der Obstkorb seit neuestem auch von meinem Partner frequentiert wird,-steter Tropfen höhlt den Stein.......Es tut mir im Herzen,in all meinem Sein so bitter weh,zuschauen zu müssen,wie vor allem meinen Enkeln
dieser Essensmüll vorgesetzt wird.Erst jetzt sehe ich den Unterschied in so Vielem.Ich spreche die jungen Mütter darauf an,aber die rennen wegen jeden Huster zum Arzt,die Symptome sprechen Bände!Wie gesagt,es braucht alles seine Zeit,aber ganz besonders für jedes Kind ist jeder Teller Kochkost ein toter Teller zuviel !!Das Bollwerk gegen eine lebendige Nahrung bekomme ich immer mehr zu spüren und werde auch wie ein Außenseiter behandelt,aber ich bin sicher ,durch die positiven Beispiele von uns allen,wird die Urkost kein Schattendasein mehr führen! Liebe Grüße, gundelrebchen
gundelrebchen
 
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Re: Vegetarische Suchtkost

von orchidee am So 14. Mär 2010, 19:31

Hallo Ihr Lieben,

wie gesagt, vollwertig habe ich mich schon immer ernährt und vegetarisch (vegane Phasen) sowieso, aber kein Tag ohne (selbstgebackenes) Vollkornbrot und auch Kartoffeln, insofern war der Schritt zur Urkost nicht sehr groß. Auch hatte ich nie gesundheitliche Probleme, daher habe ich mit ein wenig Konsequenz die ersten 14 Tage der Umstellung zur Urkost recht gut gemeistert.
Nun nach 4 Wochen Urkost habe ich keinerlei Verlangen mehr nach Brot, Kartoffeln oder z.B. Hülsenfrüchten, ist einfach nicht da. Allerdings bereite ich auch die rohen Lebensmittel etwas zu, mein Lieblingsgericht aktuell: Avocado, Tomate, Schalotte, frischer Knoblauch, etwas Brokkoli, Basilikum, Petersilie und ein wenig Steinsalz. Alles fein gehackt bzw. zerkleinert und das empfinde ich als wirkliche Delikatesse.
Wichtig ist aber, meine Erfahrung, daß die Umstellung Freude macht und der "Genuß"am Essen nach wie vor erhalten bleibt - und das ist auf jeden Fall so, wenn man nicht nur einfach alles Erhitzte wegläßt, sondern statt dessen die gesamte Vielfalt der natürlichen urköstlichen Lebensmittel heranzieht, wozu bei mir z.B. auch eine leckerei Zubereitung mit beiträgt. Und dann schmeckt "roh" noch viel besser als gekocht.

Servus Inge
orchidee
 

Re: Vegetarische Suchtkost

von Brigitte Rondholz am So 14. Mär 2010, 21:09

orchidee hat geschrieben:
wie gesagt, vollwertig habe ich mich schon immer ernährt und vegetarisch (vegane Phasen) sowieso, aber kein Tag ohne (selbstgebackenes) Vollkornbrot und auch Kartoffeln, insofern war der Schritt zur Urkost nicht sehr groß. Auch hatte ich nie gesundheitliche Probleme, daher habe ich mit ein wenig Konsequenz die ersten 14 Tage der Umstellung zur Urkost recht gut gemeistert.
Nun nach 4 Wochen Urkost habe ich keinerlei Verlangen mehr nach Brot, Kartoffeln oder z.B. Hülsenfrüchten, ist einfach nicht da. Allerdings bereite ich auch die rohen Lebensmittel etwas zu, mein Lieblingsgericht aktuell: Avocado, Tomate, Schalotte, frischer Knoblauch, etwas Brokkoli, Basilikum, Petersilie und ein wenig Steinsalz. Alles fein gehackt bzw. zerkleinert und das empfinde ich als wirkliche Delikatesse.
Wichtig ist aber, meine Erfahrung, daß die Umstellung Freude macht und der "Genuß"am Essen nach wie vor erhalten bleibt - und das ist auf jeden Fall so, wenn man nicht nur einfach alles Erhitzte wegläßt, sondern statt dessen die gesamte Vielfalt der natürlichen urköstlichen Lebensmittel heranzieht


He he he, liebe Inge, es freut mich sehr, dies zu lesen. :D

Warst Du vor einigen Monaten nicht noch ein begeisterter Bruker-Getreide-Fan? (Oder irre ich da, mir fehlt die Zeit, das jetzt alles nachzuschlagen.) Auf jeden Fall freue ich mich sehr für Dich. :D



, wozu bei mir z.B. auch eine leckerei Zubereitung mit beiträgt. Und dann schmeckt "roh" noch viel besser als gekocht.


Auch das wird sich noch ändern mit der Zeit, liebe Inge. :lol:

Einfach in die Durian, die Vogelmiere, den Apfel, den Fenchel, die Mango oder in die vielen bezaubernden Avokadosorten, die gerade Hauptsaison haben, beißen - und das Paradies tut sich auf! Die Natur ist der beste Koch und ist durch nichts zu übertreffen, mMn.

Aber nichts übers Knie brechen - das kommt von ganz alleine!


Beste Grüße und gute Wünsche - Eure Brigitte :D





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Re: Vegetarische Suchtkost

von orchidee am Mo 15. Mär 2010, 17:13

Kompliment, liebe Brigitte für Dein Gedächtnis! Ja - es geht doch nichts über eigene Erfahrung, Du hattest absolut recht. Durian bekomme ich hier in unseren beiden Bioläden leider nicht - und ich lege großen Wert auf BIO. Und natürlich esse ich außer den angemachten Salaten auch Mangos, Papayas, Äpfel, Bananen, Avocados - eben die gesamte Früchtepalette einfach aus der Hand, ist ebenso köstlich. Also sowohl als auch.
Bei den Gemüsen allerdings (Brokkoli, alle Kohlsorten, rote Bete usw.), das schmeckt mir so aus der Hand einfach nicht, - zumindest aktuell noch nicht - daher bereite ich mir diese Sorten zu und dann paßt es (für mich) wieder. Ist eine gute Alternative, immer noch besser lecker angemacht als weglassen.

Wildkräuter hatte ich bis jetzt nur Bärlauch, den ich wie Knoblauch sehr schätze, Gänseblümchen, Vogelmiere, Giersch, Löwenzahn usw. da warte ich auf die wärmere Jahreszeit. Moos und alles aus dem Wald (haben ja hier sehr viel davon z.B. im Nationalpark) fällt für mich leider ganz weg, da überall wo das hier im Berchtesgadener Land wächst (jede Menge Moos an Baumstümpfen, Felsbrocken) ist leider noch zu sehr mit Cäsium 137 belastet und wird völlig erst in etwa 100 Jahren (Halbwertzeit) verschwunden sein. Das ist das traurige Fazit (Umweltamt München) aus dem Tschernobyl-Gau, von dem leider Südbayern und das angrenzende Salzburger Land besonders betroffen war.

Übrigens - was früher für mich die Pflanzenöle waren (Trester wird ja abgetrennt, also nur Teilprodukte), sind aktuell die Nüsse, da habe ich doch die "ganze Vielfalt an Inhaltsstoffen" und sind natürlich auch total köstlich und sehr gut sättigend. Bei den Ölen habe ich mir früher schon Gedanken gemacht, ob z.B. die Schläuche auch weichmacherfrei sind (waren sie ja nicht immer und wer kontrolliert das schon?) oder welche Temperaturen bei der Pressung entstanden. Man ist ja letztendlich nicht dabei und diese Risiken sind nun einfach nicht mehr da, ist schon eine Art Befreiung.

Meine Alternative zu den Ölen sind gemahlene Nüsse oder Mandeln, vermischt (Pürierstab) mit Wasser je nach gewünschter Konsistens, etwas Zitronensaft, Kräuter, eine Prise Steinsalz. Oder natürlich auch Avocados, je nach Gusto halt.

Ja ich weiß, die konsequente "Urkost" beinhaltet alles ohne Zubereitung, aber ich denke mal bevor ich vieles was ich so aus der Hand nicht mag einfach weglasse (will mich ja nicht kasteien) mache ich es mir schmackhaft, wie oben. Für mich liegt der Tenor auf "roh und Vielfalt", dann kann man auch natürliche Lebensmittel mal zerkleinern und als Salat genießen. Mir bekommt das fantastisch!

Liebe Grüße
aus dem inzwischen wieder tief verschneiten Berchtesgaden
orchidee
 

Re: Vegetarische Suchtkost

von Brigitte Rondholz am Di 16. Mär 2010, 17:09

orchidee hat geschrieben:Kompliment, liebe Brigitte für Dein Gedächtnis! Ja - es geht doch nichts über eigene Erfahrung,



Ehe ich es vergesse, weil ich jetzt mal weg muss vom PC...


Ich finde, Du machst das alles ganz toll, liebe Inge - großes Kompliment zurück an Dich!

Du setzt alles nach Deinen Möglichkeiten nach und nach um ( kannst du da nicht wegziehen, wenn es dort so belastet ist?) und ich bin ganz sicher, dass du bald eine ebenso begeisterte und hundertprozentige Urköstlerin sein wirst wie ich und viele andere hier.

Schön - ich freue mich mit Dir. :)

Beste Grüße und gute Wünsche - Eure Brigitte :D





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Re: Vegetarische Suchtkost

von orchidee am Di 16. Mär 2010, 20:35

Hallo Brigitte, von meinem geliebten Berchtesgaden wegziehen - niemals. Außer den mir versagten WALDpflanzen, etc. bleiben mir ja noch viele Wiesen (werden regelmäßg gemäht usw.) und ein kleiner Garten direkt vorm Haus. Die Wiesen und auch unser Garten sind voll mit Wildpflanzen (Löwenzahn, Bärlauch. Giersch, Vogelmiere, Brennessel, Gänseblümchen z.B.) also da werde ich ganz bestimmt satt, freue mich schon darauf!

Ansonsten ist natürlich unser Nationalpark ein herrliches Wandergebiet, wovon wir ausgiebig Gebrauch machen. Die Landschaft ist einmalig, egal in welcher Jahreszeit und die Luft ist noch richtig schön würzig und sauber. Nicht zuletzt haben wir hier noch reines Quellwasser, welches direkt von der naheliegenden Wimbachquelle in die Leitungen fließt, absolut naturbelassen, das ist heutzutage eine Rarität.

Übrigens bin ich selber erstaunt wie "leicht" mir die Umstellung gefallen ist, aber je länger ich das praktiziere, je mehr genieße ich und stelle fest, die "Sinne" werden feiner.

Servus Inge
orchidee
 

Re: Vegetarische Suchtkost

von AndreaB am Fr 19. Mär 2010, 09:53

Kinners, ich hatte gestern ein AHA-Erlebnis!!!!!!! :D
Noch vor ein paar Tagen hab ich in irgendeinem Thread gelesen, dass mir Avocados nicht schmecken würden (ich find die Stelle grad net).
Aber gestern hab ich mich doch tatsächlich nochmal an eine Avocado rangemacht, die schon seit letzter Woche im Korb lag. Und ich kann Euch sagen...
BOAH!!! Lecker! Sie war inzwischen weicher und sämig geworden (aber immer noch gut) und ist schier auf der Zunge zergangen! *jammy*
Soviel zum Thema Suchtkost :lol:
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Re: Vegetarische Suchtkost

von Brigitte Rondholz am Fr 19. Mär 2010, 13:37

AndreaB hat geschrieben:Kinners, ich hatte gestern ein AHA-Erlebnis!!!!!!! :D
Noch vor ein paar Tagen hab ich in irgendeinem Thread gelesen, dass mir Avocados nicht schmecken würden (ich find die Stelle grad net).
Aber gestern hab ich mich doch tatsächlich nochmal an eine Avocado rangemacht, die schon seit letzter Woche im Korb lag. Und ich kann Euch sagen...
BOAH!!! Lecker! Sie war inzwischen weicher und sämig geworden (aber immer noch gut) und ist schier auf der Zunge zergangen! *jammy*
Soviel zum Thema Suchtkost :lol:


Ick freu mir ... *bussi*

Im Moment ist Avo-Zeit. Orkos und Tropenkost.de haben soooo leckere Avos im Angebot, einfach genial und lecker.

Und dass die nicht gesund sind, glauben nur leichtgläubige Frauen, die auch an Wilhelm Reichs Orgon und seine Cloudbusters glauben. :roll: Aber das war jetzt wieder Wolf und weniger Giraffe, also einfach überlesen ... ;)

Beste Grüße und gute Wünsche - Eure Brigitte :D





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Re: Vegetarische Suchtkost

von AndreaB am Fr 19. Mär 2010, 16:39

Danke, Brigitte :)

Ich hab übrigens grad erst gelesen, dass ich "gelesen" statt "geschrieben" geschrieben hab (klingt lustig, ist aber so :lol: )
Es war jedenfalls mein eigener Beitrag. Ich selbst hatte also geschrieben, dass ich keine Avos mag...
Ihr versteht mich schon, oder?!?! :oops:
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