Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletzern!

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Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletzern!

von Horst E am Sonntag 26. Mai 2013, 20:35

Diese "Toleranz" kann ich als ausgesprochener Tierrechtler NICHT teilen: http://www.youtube.com/watch?v=CI-0WaFpg5A
Auch hege ich kein Verständnis für den Konsum von Blätterteig mit Ei(womöglich noch aus dem Tier-KZ): http://www.youtube.com/watch?v=k46qxP7coXQ
Zuletzt geändert von Horst E am Sonntag 26. Mai 2013, 21:26, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Falsch vestandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletzer

von Horst E am Sonntag 26. Mai 2013, 20:52

Ich könnte heulen vor Trauer über diese Ignoranz, ist eben nicht egal ob man einen Blätterteig mit Ei ist. In diesem Blätterteig steckt so unendlich viel Tierleid.
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Re: Falsch vestandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletzer

von Horst E am Sonntag 26. Mai 2013, 20:59

Wie (in)tolerant sollen wir sein?

Ein großes Handicap der Tierrechtsbewegung ist, daß sie viele "natürliche Bündnispartner" außerhalb der Bewegung abstößt oder zumindest nicht anspricht. Eine Ursache hierfür ist, daß es innerhalb der Bewegung so viele Fanatiker gibt, die sich derart lautstark mit Nebensächlichkeiten beschäftigen (etwa mit privaten Vorlieben ihrer Mitstreiter), daß die rationalen und plausiblen Kernthesen der Tierrechtsphilosophie vollkommen verdeckt werden.

So ein "natürlicher Bündnispartner" wäre beispielsweise vielleicht Henryk M. Broder - der de facto freilich, soviel ich weiß, Tierrechten absolut feindselig gegenübersteht. Immer wieder macht er Aussagen, die auch im Zusammenhang mit Tierrechten zutreffen. Zum Beispiel (Die Zeit, 27, 2007, S. 49):

"'Toleranz' steht auf dem Paravent, hinter dem sich Bequemlichkeit, Faulheit und Feigheit verstecken. Wer heute die Werte der Aufklärung verteidigen will, der muss intolerant sein."

Zwar kritisiert Broder hier die gesellschaftliche Gleichgültigkeit gegenüber Religionsfanatikern, aber seine Aussage trifft auch auf Tierausbeuter zu, etwa auf deren treuherzige oder zynische Forderung, Vegetarier sollten doch gegenüber Fleischessern ebenso tolerant sein wie diese gegenüber Vegetariern tolerant seien: Jeder solle essen können, was er wolle.

Der Punkt ist freilich: Toleranz gegenüber Fleischessern bedeutet letztlich Toleranz gegenüber dem Töten Unschuldiger. Das kann man auch beim besten Willen nicht freundlicher formulieren. Und das moralische Mindestmaß an Intoleranz gegenüber Fleischessern ist, ihnen die Wahrheit zu sagen: Du bist schuld am unnötigen Leiden und Sterben wehrloser Wesen.

© Helmut F. Kaplan

Anmerkung von mir: Dass trifft nicht nur auf Fleisch zu, sondern auf JEGLICHE Tierqualprodukte!
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Re: Falsch vestandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletzer

von Horst E am Sonntag 26. Mai 2013, 21:26

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Sonntag 26. Mai 2013, 21:37

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Montag 27. Mai 2013, 14:29

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Montag 27. Mai 2013, 16:32

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Montag 27. Mai 2013, 16:48

Tierrechte oder Teilzeitvegetarier?

Helmut F. Kaplan

Schriftliche Fassung der gleichnamigen Rede, die am 22. 9. 2012 auf dem Veganen Oktoberfest in München (Marienplatz) hätte gehalten werden sollen, wegen Schlechtwetter aber ausfiel

Wir befinden uns an einem Scheideweg: ENTWEDER die Tierrechtsbewegung kann an ihre politischen Anfänge anschließen und gesellschaftlich etwas bewirken. ODER wir beschreiten weiter den jetzigen Weg des Mode-, Spaß- und Lifestyle-Vegetarismus. (Ich beziehe mich auf den VEGETARISMUS, weil es den Ausdruck TeilzeitVEGANER meines Wissens nicht gibt; aber Veganismus ist immer „mitgemeint“.)

An dieser Stelle kommt regelmäßig der Einwand: Jetzt mal nicht so pessimistisch sein und etwas Geduld haben! Wir erreichen unser Ziel, daß die Menschen aufhören, Tiere zu essen, jetzt eben auf andere Weise, nicht mittels philosophischer oder ethischer Konzepte, sondern ganz undogmatisch, unideologisch und easy: dadurch daß der Vegetarismus in Mode gekommen ist, als hip und cool empfunden wird!

Eben dies ist ein schrecklicher Irrtum - aus einem einfachen Grund: Der MODEvegetarismus ist eine MODEerscheinung und Modeerscheinungen haben es so an sich, daß sie nicht von Dauer sind. Wer POLITISCH etwas ändern will, braucht auch ein politisches Programm! Die Gegner der Sklaverei hatten ein politisches Programm, Martin Luther King hatte ein politisches Programm und die Frauenbewegung hatte ein politisches Programm.

Und die Ziele dieser Programme waren NICHT: Die Sklaven sollen am Montag frei haben, die Schwarzen sollen am Montag nicht diskriminiert werden und die Frauen sollen am Montag nicht diskriminiert werden. Die Ziele hießen: ABSCHAFFUNG der Sklaverei und BEENDIGUNG der Diskriminierung!

Und warum haben wir kein politisches Programm? Weil der Mode-, Spaß- und Lifestyle-Vegetarismus das ideologische Feld der Lebensmittelindustrie überlassen hat. Und die verfolgt naturgemäß IHRE Ziele, nämlich:

Fleisch verkaufen wie bisher,
zusätzlich fleischlose Produkte verkaufen.

Und damit die involvierten Inkonsequenzen und Widersprüche nicht auffallen, gibt´s die passenden dummen Sprüche:

„Ich bin kein Vegetarier. Aber ich liebe Veggie!“ (Spar-Werbung)
Weniger Fleisch, der Gesundheit und Umwelt zuliebe!
Dafür besseres Fleisch - bio, öko, nachhaltig!

Und Tierschützer wie (angebliche) Tierrechtler haben (mit unterschiedlicher innerer Überzeugung) nichts Besseres zu tun, als die Parolen der Lebensmittelindustrie nachzubeten! Im Zentrum dieser verwirrenden und verharmlosenden Sprücheklopferei steht der Begriff „Teilzeitvegetarier”. Damit wird ein MENGENPROBLEM suggeriert, wo es ein MORALPROBLEM gibt: Das Problem ist nämlich nicht, daß ZUVIELE Tiere für unseren Gaumenkitzel ermordet werden, sondern daß ÜBERHAUPT Tiere für unseren Gaumenkitzel ermordet werden!

Das Problem bei Sklaverei und Frauendiskriminierung war ja auch kein Mengenproblem! Es wäre doch obszön gewesen zu fordern: Am Montag sollen Sklaven und Frauen besser behandelt werden! Und es IST obszön zu fordern: Am Montag sollen keine Tierleichen gegessen werden!

„Teilzeitvegetarier“ ist die gleiche moralische Monstrosität wie „Teilzeittierrechtler“ oder „Teilzeitmenschenrechtler“! So etwas wie einen Teilzeitmenschenrechtler gibt es nämlich nicht. Entweder man ist Menschenrechtler oder man ist es nicht. Jemand, der nur am Montag Menschenrechtler ist, ist gar kein Menschenrechtler.

DIESE Zusammenhänge muß man begreifen. Und die begreift man nicht durch blödsinniges Teilzeitvegetarier-Geschwätz, sondern durch konsequente Anwendung moralischer Grundsätze - etwa:

Gleiche Interessen sollen moralisch gleich zählen.

Gleicher Schmerz ist gleich schlecht, egal ob er von Weißen, Schwarzen, Frauen oder Tieren erlebt wird.

Die Ausbeutung und Diskriminierung aufgrund der Spezies ist genauso falsch wie die Ausbeutung und Diskriminierung aufgrund von Rasse und Geschlecht.

Und all diese moralischen Grundsätze gelten IMMER. Nicht nur am M
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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Montag 27. Mai 2013, 16:53

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Montag 27. Mai 2013, 17:19

Sehr gute Partei: http://tierschutzpartei.de/
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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Montag 27. Mai 2013, 17:51

Toleranz genüber Tierermordungen;-quälereien;degradierungen;-mißhandlungen&-ausbeutung? Niemals! Sehenswert: http://www.youtube.com/watch?v=TaB6O3JzlYQ
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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Montag 27. Mai 2013, 20:36

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Dienstag 28. Mai 2013, 16:24

Für diese bestialische Tierquälerei(Schweinemast mit Schweinen in enger und dreckiger Haltung) hege ich absolut 0 Toleranz(so wie ich als überzeugter Tierrechtler gegenüber JEGLICHER Tierquälerei,-mißhandlung,-degradierung,-ausbeutung&JEGLICHE Tierermordung KEINE, absolut KEINE Einsicht/Toleranz hege). Sollte Jeder/jede Tierrechtsverletzer/in gesehen haben: http://www.youtube.com/watch?v=OvMUpw4vVhg
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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Mittwoch 29. Mai 2013, 13:56

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Mittwoch 29. Mai 2013, 14:18

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Mittwoch 29. Mai 2013, 14:36

Die Würde(losigkeit) des Konsumenten

Ständig kommen Videobeweise über die Grausamkeiten in der Tierhaltung zutage. Schon die offenen, mit Genehmigung der Betreiber gemachten Filmaufnahmen von den „ganz normalen“ Intensivtierhaltungen lösen bei jedem mitfühlenden Menschen Unverständnis, Trauer oder Wut aus. Verdeckte Undercover Filmaufnahmen offenbaren aber das, was wirklich oft hinter den Schlachthausmauern und in den Tierfabriken abgeht:

http://www.mercyforanimals.org/calves/

http://www.mercyforanimals.org/ohdairy/

Tiere werden von den dortigen Arbeitern bewusst sadistisch gequält. Erst wenige Tage alte Kälbchen werden aus reiner perverser Lust mit Knüppeln verprügelt, es wird mit Mistgabeln auf sie eingestochen, sie werden mit Spitzhacken so brutal wie möglich getötet oder halbtot gehackt und dann schwerverletzt auf einen Haufen mit anderen Kälbchen geworfen. Immer wieder und wieder werden solche Aufnahmen gemacht. Schon vor Jahren schockte mich ein Bericht über europäische „Herodesschlachthäuser“, in denen wenige Tage alte Kälbchen mit Ketten halbtot geschlagen und noch strampelnd in den Container geworfen wurden. Warum dies alles? Weil die vom Staat subventionierten Milch- und Butterberge nur durch schwangere Kühe möglich sind. Dadurch werden so viele Kälbchen geboren, die nicht alle zu Fleisch und Wurst verarbeitet werden können und deshalb als „Abfall“ enden, nachdem man sie vorher noch zu Tode misshandelt hat.

Warum misshandeln offenbar nicht wenige Sadisten in Schlachthäusern und Tierfabriken diese Tiere? Gehen insbesondere psychisch abnorme Persönlichkeiten zu diesen Stätten der Tierqual und des Todes? Oder werden dort viele psychisch abnorm?

Ich denke, dass wir es mit einem kranken System zu tun haben, in dem Ausbeutung, Zwang, Gewalt und Tod zusammengehören. Warum sollte man Tiere auch gut behandeln, die eh für den Schlachter bestimmt sind oder wie Milchkühe bis zum Letzten ausgelaugt werden und dann ebenfalls als Wurst enden? Um Tiere gut zu behandeln, braucht man ein Minimum an Mitgefühl mit den Tieren. Aber wie hält ein normaler Mensch mit Mitgefühl den Tod oder die lebenslange qualvolle Ausbeutung eines gemochten oder gar geliebten Tieres aus? Es ist offensichtlich, dass Mitgefühl und Ausbeutung/Tierquälerei/Tötung nicht gut zusammen passen. Und genau deshalb sollte man sich als halbwegs intelligenter Mensch nicht der absurden Hoffnung hingeben, dass ausgerechnet die Tiere, von denen Fleisch, Milch, Milchprodukte und Eier stammen, durch Streicheln zu Tode gebracht bzw. mit Liebkosungen ausgebeutet werden.

Nach vielen Jahren Erfahrung mit dieser Materie steht für mich fest:

Schon im Einklang mit den „Tierschutz“gesetzen werden Tiere mit staatlicher Erlaubnis gequält, sowohl in Europa und den USA als auch in Asien.
Hinter den Mauern von Schlachthöfen und Tierfabriken finden brutalste Tierquälereien durch perverse Sadisten statt. Wahrscheinlich in weit höherem Maße, als man sich das vorzustellen wagt.
Wer Fleisch, Milch, Milchprodukte und Eier konsumiert, bezahlt genau für dieses System und verschuldet es damit. Nicht nur Sadisten sind die Täter, sondern noch vielmehr der Konsument. Und alles nur wegen eines banalen Geschmackserlebnisses, das noch dazu krank macht.

Mir fällt zu alle dem immer wieder der Satz von Joaquin Phoenix ein, den er am Ende des Dokumentarfilms “Earthlings” über die geschilderten, ständig sich wiederholenden Verbrechen an den Tieren sagte: „Das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit den die Menschheit erreichen kann.“ Ich meine: „Das Bezahlen für das systematische Quälen und Töten von empfindungsfähigen Wesen zeigt den tiefsten Punkt an Entwürdigung/Würdelosigkeit den ein Konsument erreichen kann.“
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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Mittwoch 29. Mai 2013, 14:44

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Samstag 1. Juni 2013, 14:33

Lieber Herr Gerstl!

Am 27. Mai 2004 beschloss das Parlament einstimmig, Tierschutz in die Verfassung aufzunehmen. Auch die ÖVP stimmte einhellig zu. Und trotzdem blockiert Ihre Partei bis heute den dafür vorgesehenen Unterausschuss des Verfassungsausschusses.

Am 11. Juni 1992 wurden in Tirol einige Personen wegen Tierquälerei verurteilt, weil sie im Rahmen des Kurbanfestes Schafe ohne Betäubung getötet hatten, was nach dem damaligen Tiroler Tierschutzgesetz verboten war. Sie bestritten die Tat nicht, riefen aber den Obersten Gerichtshof OGH an, weil die Religionsfreiheit verfassungsmäßig geschützt ist, Tierschutz aber nicht. Im Juni 1996 gab der OGH den Verurteilten Recht und hob das Verbot, ohne Betäubung Tiere nicht schlachten zu dürfen, auf. Mit Tierschutz in der Verfassung könnte die Religionsfreiheit durch Tierschutzbestimmungen eingeschränkt werden.

Entsinnen Sie sich bitte an die christlichen Werte unserer Partei und tragen Sie dafür Sorge, dass die uns unterstellten Mitgeschöpfe, die unseres Schutzes bedürfen, diesen auch bekommen.

In der Hoffnung, dass Sie Ihre Versprechen einhalten verbleibe ich

Mit freundlichen Grüßen
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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Samstag 1. Juni 2013, 18:54

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Sonntag 2. Juni 2013, 20:10

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Sonntag 2. Juni 2013, 20:12

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Sonntag 2. Juni 2013, 20:23

Für Biofleischesser; Vorsicht grausame Bilder: http://www.youtube.com/watch?v=EMvxN7TpO3M
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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Dienstag 4. Juni 2013, 14:26

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Dienstag 4. Juni 2013, 14:32

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Mittwoch 5. Juni 2013, 13:17

Nur empathielose, grausame, hässliche Barbaren können sich an diesen bezaubernden Mitgeschöpfen(den Schafen) vergreifen: http://rohkost.info/2013/06/04/roter-kl ... ieben-ihn/
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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Mittwoch 5. Juni 2013, 13:47

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Mittwoch 5. Juni 2013, 14:22

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Donnerstag 6. Juni 2013, 17:31

Seide, bei lebendigem Leibe gekocht: http://www.peta.de/web/seide.7330.html
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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Donnerstag 6. Juni 2013, 17:35

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Donnerstag 6. Juni 2013, 17:39

Warum Tierversuche nichts bringen, außer Tierleid und auch Menschenleid: http://tierschutznews.ch/kategorien/pro ... kannt.html
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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Donnerstag 6. Juni 2013, 17:49

Studien
Das Herz hat keinen Nutzen von Fischöl

Nach einer neuen Untersuchung, die in der medizinischen Fachzeitschrift „American Medical Association“ veröffentlicht wurde, senkt Fischöl nicht das Risiko einer kardiovaskulären Erkrankung oder das Todesrisiko. Die Forscher analysierten 20 Studien mit 68.680 Patienten, die Omega-3-Fettsäuren im Durchschnitt für zwei Jahre verwendet hatten und stellten fest, dass Fischöl keinen Einfluss auf Herztod, Herzinfarkt oder Schlaganfall hatte. Weitere Untersuchungen zeigen, dass Fischöl auch das erneute Auftreten von Herzproblemen nicht verhindern kann.
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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Freitag 7. Juni 2013, 14:38

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Re: Falsch verstandene Toleranz gegenüber Tierrechtsverletze

von Horst E am Freitag 7. Juni 2013, 14:48

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